Alles bereit für die Märklin-Medaille 2026
Die Vorbereitungen für das traditionelle Prägen der Märklin-Medaille mit dem historischen Fallhammer am 18. und 19. September 2026 anlässlich der „Tage der offenen Tür“ bei Märklin laufen auf Hochtouren.
Der neue Prägestempel für das Motiv der Märklin-Medaille 2026 wurde mittlerweile von der Münzmanufaktur Reu geliefert. Die schon jahrelange Zusammenarbeit und die gelieferte Qualität ist ein Teil des Erfolgs der begehrten Medaillen.
Es ist immer wieder bewundernswert, wie es dem Graveur gelingt, die doch sehr detailgetreue Zeichnung der E-Lok 03 002 spiegelverkehrt in den dann nur 30mm im Durchmesser messenden Stempel umzusetzen.
Zusammen mit dem Stempel für die Rückseite (mit dem Märklin-Logo modern oder historisch) ergibt sich dann die neue Märklin-Medaille 2026.
Auch am jährlich eingesetzten Fallhammer geht die Zeit nicht spurlos vorbei. Das Holzpodest, auf dem der Fallhammer steht, ist etwas marode geworden. Hier geht es um die Standsicherheit der gesamten Konstruktion. Der Fallhammer wiegt komplett rund 850 kg. Aber im Moment der Prägung, dann, wenn der Hammer auf die Stempel auftrifft, sind die kurzzeitig auftretenden Kräfte ein Vielfaches höher. Hinzu kommt, dass nur der absolut sichere Stand des Fallhammers eine hohe Qualität der Prägung garantiert.
Aus diesen Gründen wurde das Podest komplett aus massiven Holzbohlen neu gebaut. Das Holz des neuen Podestes sieht auf den Bildern jetzt noch ganz neu aus, doch wir werden dies noch bis zu dem Märklin-Event entsprechend bearbeiten. Das Ergebnis kann dann vor Ort begutachtet werden. Einfach vorbeikommen, anschauen und die eigene Medaille prägen lassen oder auch selbst prägen!



